Stromcommunity-Energysharing

Was wäre es nicht schön, wenn dezentral erzeugter Strom direkt vor Ort geteilt werden könnte?

Dieser Frage war ihre EEG-Hellweg-Sauerland bereits Ende 2024 nachgegangen und darauf bereits zu Beginn 2025 passende Antworten, zunächst im Bereich des „privaten“ Energysharings liefern!

Seit Beginn des Jahres 2026 können wir den bereich des „privaten“ Energysharings um die Bereiche

  • Business Energysharing (b2b)
  • Bilanzkreismodelle für kommunale Betriebe

erweitern, sodass unser bereits im Bereich „privates“ Energysharing (p2p) erfahrener Partner nun auch sämtliche Erfordernisse und Dienstleistungen für ein Energysharing innerhalb von Unternehmen, zwischen verschiedenen Unternehmensstandorten, anbieten kann.
Ebenso erlangt das Modell „Bilanzkreismodell für kommunale Betriebe“ eine immer höhere Bedeutung, bei welchem in definerten räumlichen Radien erzeugte Energie innerhalb des kommunalen Bilnazkreises von verschiedenen Erzeugungsanlagen zu verschiedenen Liegenschaften transferiert werden kann, sodass erhebliche wirtschaftliche Vorteile für die Kommunen entstehen können.

Interesse? Sprechen Sie uns gerne an.

Unternehmen, Kommunen und Privatpersonen und können sich in Energiegemeinschaften zusammenschließen und in diesen „Stromcommunities“ eigenerzeugten Strom gegenseitig über das öffentliche Netz anbieten oder aber abnehmen. Dazu wird zwischen den Parteien ein Verkaufspreis netto festgelegt, auf den dann in Deutschland noch die Nebenkosten (Netzentgelte, Umlagen, Abgaben) für die Nutzung des öffentlichen Netzes kommen. Beim kommunalen Bilnazkreismodell ist es mögloch, dass erzeugte Energie innhalb definierter Entfernungen zwischen „erzeugenden“ Liegenschaften und „verbrauchenden“ Liegenschaften transferiert werden können, was zu erhelblichen Einsparungsefekten führen kann.

Oftmals Mehrerlöse gegenüber den aktuellen EEG-Entgelten oder sonstigen Vergütungen für den Strom

Bei noch geförderten Anlagen werden immer mindestens die EEG-Entgelte vergütet und darüberhinaus die Mehrerlöse aus dem Verkauf

Teilnehmer werden unabhängiger von volatilen Strompreisen und sonstigen Anbietern

Besitzer von „ausgeförderten Anlagen“ können darüber ihre Vergütung erheblich verbessern – ansonsten bekommt man nur den Jahresmarktwert Solar abzgl. einer Direktvermarktungsprovision vergütet

Bei Bilanzkreismodellen ergeben sich Ersparnisse in den Bereichen der Netzentgelte, die den überwiegenden Anteil am Gesamtarbeitsstrompreis ausmachen.

Durch EU-Richtlinien ist Energysharing schon seit 2018 in der EU geregelt. Unsere EEG bedient sich für die Erfüllung der energiewirtschaftlichen Pflichten und das Betreiben der IT-Plattform für das Stromteilen dem Dienstleister und Energieversorger WeShareEnergy, Düsseldorf (WSE)

Deutschland hat sich nun mit einem Kabinettsbeschluß im August 2025 auf den Weg gemacht, das Energysharing nun auch in das nationale Recht einzubringen. Der Rahmen ist aber durch die EU-Verordnungen vorgegeben

Auch und gerade nach dem Inkrafttreten Energiewirtschaftsgesetzes, hier dem §42c EnWG, ist das durch ihre EEG umgesetzte Energsharing ein hoch attraktives Modell zur gemeinsamen Nutzung von dezentral erzeugter Energy und dieses unter EInhaltung aller marktrechtlichen Rahmenbedingungen.

Nein, es werden normale Versorgerverträge mit WSE geschlossen; damit wird die Reststrombelieferung zu jeder Zeit sichergestellt

WSE bietet 100 % Grünstrom für die Reststrombelieferung zu attraktiven Konditionen bei kurzen Kündigungsfristen an

Die Vertragslaufzeit beträgt nur 1 Monat!

Zusammen mit dem Kooperationspartner WeShare Energy haben wir Anfang 2025 eine Energysharing-Plattform ins Leben gerufen, auf der Mitglieder untereinander selbst erzeugten Strom anbieten, verkaufen und ankaufen können. Der Kooperationspartner sichert dabei den technischen Betrieb, leistet alle Abrechnungstätigkeiten und versorgt die Mitglieder bei Bedarf in der Grundversorgung, dem sogenannten Reststrom, mit 100% Strom aus regenerativer Erzeugung.

Über diese Möglichkeit des „Teilens“ von Energy in der Gemeinschaft – Energysharing – soll grün erzeugter Strom idealerweise vollständig und so dezentral wie möglich erzeugt und verbraucht werden.

Zusätzlich eröffnet es den Teilnehmern der Stromcommunities, Überschüsse ihrer Erzeugung direkt über das Portal auf komfortablem digitalem Weg einem oder mehreren Nachfragern aus der Community zu einem bilateralen Einigungspreis anzubieten. Dies schafft eine Win-Win-Situation für Erzeuger und Verbraucher, da dies in der Regel zu Preisvorteilen auf beiden Seiten führen wird.

Wenn sich beide Partner des „Stromteilens“ den Preisvorteil in der Community dann noch möglichst genossenschaftlich solidarisch aufteilen, wird unser gesetzlicher Förderauftrag als Genossenschaft in einem wichtigen Versorgungsthema für unsere Mitglieder sehr konkret.

Informationsvideo EEG-Stromcumminity

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